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	<title>Philip Hetjens &#187; Vodafone</title>
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	<description>Webworker. Blogwerker. Wahlzürcher.</description>
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		<title>Kindle in 100 Ländern: Revolutioniert Amazon den Mobilfunk?</title>
		<link>http://www.hetjens.com/2009/10/07/kindle-in-100-laendern-revolutioniert-amazon-den-mobilfunk/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon machts vor: Keine Mobilfunkroamingkosten trotz US-SIM-Karte. <a href="http://www.hetjens.com/2009/10/07/kindle-in-100-laendern-revolutioniert-amazon-den-mobilfunk/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon hat heute angekündigt, dass der Kindle nun in 100-Ländern (bald) verfügbar ist. Soweit ok. Jetzt kommt der Witz an der Sache. Der Mobilfunk wird komplett über den US-Anbieter AT&#038;T abgewickelt. Und in den 99 Ländern außerhalb der USA wird geroamt. <span id="more-61"></span></p>
<p>Und nicht nur Telefonate: nein, nein, Datenroaming. Jetzt kommt der Punkt den ich nicht verstehe. T-Mobile, Vodafone, Orange und KPN sind alle in mehreren europäischen Ländern vertreten und damit wahrscheinlich im Primärzielmarkt von Amazon. Warum können die kein bezahlbares Roaming anbieten? Warum muss ein Ami kommen, der überhaupt nicht auf eigene Infrastruktur in Europa zurückgreifen kann, und mit allen Verträge abschließen muss.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist das eine Schande für die großen Telkos in Europa und für die EU. Ich bin seit vielen Jahren Grenzgänger und mich regt das Roaming einfach auf. Mir ist es ganz egal, ob z.B. in meinem Telefon &#8220;T-Mobile D&#8221; oder &#8220;T-Mobile NL&#8221; steht. Aus Verbrauchersicht ist es der gleiche Konzern. Ich kann ja verstehen, dass T-Mobile kein günstiges Roaming mit Vodafone machen kann/will, aber konzernintern sollte das doch zu machen sein. Die EU wächst immer weiter zusammen, es gibt viele Grenzgänger. Ein kostenloses Roaming zwischen den Ländergesellschaften einer Marke wäre ein echtes Alleinstellungsmerkmal, und kann mehr als ausschlaggebend sein bei der Betreiberwahl. Aber ganz offensichtlich kann sich der Markt in diesem Bereich nicht selbst regulieren, weil die Gewinne einfach zu groß sind.</p>
<p>Mich würden die Konditionen interessieren, die Amazon für ein in Europa transferiertes MB zahlt.</p>
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		<title>Vodafone: Ignorieren fehlgeschlagen</title>
		<link>http://www.hetjens.com/2009/07/22/vodafone-absichtliches-ignorieren-war-bis-jetzt-gut/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 05:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klasse PR-Coup von Vodafone. Es geht kaum besser. <a href="http://www.hetjens.com/2009/07/22/vodafone-absichtliches-ignorieren-war-bis-jetzt-gut/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-28" title="Vodafone Blog - Zurück auf Los, bitte." src="http://hetjens.com/wp-content/uploads/2009/07/voda.gif" alt="Vodafone Blog - Zurück auf Los, bitte." width="415" height="69" />Tja, jetzt ist es passiert: Die Vodafone Social-Media-Kampagne ist bei mir angekommen. Nachdem Vodafone gestern Bürogespräch war, habe ich mich zu einem Ansurfen des Blogs hinreißen lassen. Und was soll ich sagen? Ja, es ist bunt. Nein, eigentlich war ich ja wegen <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/">Twittermoms</a> da.<span id="more-41"></span></p>
<p>Twittermoms ist ein Artikel mit genau 200 Kommentaren! Es können noch weitere Kommentare geschrieben werden, das sagt mir, dass die Kommentare nicht geschlossen wurden, sondern nur die Blogsoftware streikt, und eigentlich noch wesentlich mehr in der Datenbank sind. 200 Kommentare schaffen wir bei <a href="http://blogwerk.com/verlag/themenblogs/">Blogwerk</a> nicht oft. Und Vodafone schafft das schon nach 20 Tagen bloggen. Hut ab. Erstaunlicherweise sind nicht alle Kommentare positiv bei diesem Artikel, der vor lauter PR-Geschwätz nur so strotzt, aber wie heißt es doch so schön: Es gibt keine schlechte PR.</p>
<p>Also, was ist passiert? Alle (deutschsprachige) Welt redet über Vodafone. Die, sagen wir mal, 150 Kommentatoren (einige haben mehrmals geschrieben) twittern, facebooken, erzählen davon ihren Arbeitskollegen, Freunden und Familienmitglieder. Alle reden über, ja genau, Vodafone. Wahrscheinlich schon die zweite Stufe versteht nicht mehr genau worum es geht. Sie sind nicht so tief in diesem Internet, und verstehen nur Vodafone, Generation Updoad, Handy und Bahnhof. In zwei Monaten beim nächsten vorbeilaufen eines Vodafone-Shops erinnern sie sich wieder: &#8220;Vodafone, die tun doch was tolles mit den Handys im Internet. Wollte schon immer ein iPhone&#8230;&#8221; Naja, die Geschichte muss ich wohl nicht zu Ende führen.</p>
<p>Der absolute Gag wäre, wenn Vodafone damit sogar in irgendwelche Zeitungen kommt, wie Bild (mit verschobener Meinung), FAZ und RP (muss ich aufführen, die kommen von da, wo ich herkomme): Noch mehr PR. Klasse. Was will man mehr? Zeitungsleser (und -verleger) verstehen es sowieso nicht, und darum kommt die PR-Maschine immer mehr auf Fahrt.</p>
<p>Ok, nachdem ich die tollen Sachen an dieser Aktion erklärt habe (Erklärbär). Jetzt noch die Dinge, die <a href="http://twitter.com/CarmenHi">Carmen</a> und <a href="http://lumma.de/">Nico</a>,vielleicht hätten besser machen können.</p>
<h2>1. Morgens posten</h2>
<p>Das erste Kommentar ist von kurz nach 18 Uhr. Vermutlich wurde der Artikel 30 min vorher veröffentlicht. Hallo? Hat da noch mal eben jemand vor dem Feierabend auf &#8220;veröffentlichen&#8221; geklickt? Dann haben sich alle in die Autos (Straßenbahnen) gesetzt, sind nachhause gefahren und haben sich einen schönen Abend gemacht. Effektive Beobachtung ist so nicht möglich.</p>
<h2>2. Zu spät eingegriffen</h2>
<p>Naja auf Grund von erstens ist dann zweitens passiert. Carmen (die ich mal persönlich getroffen habe, und nett finde) hat wahrscheinlich um kurz vor 22 Uhr doch noch mal einen schnellen Blick auf den Blackberry geworfen, die über 30 Kommentarbenachrichtigungen gesehen und nachdem ersten Schock schnell ein <a href="http://blog.vodafone.de/?p=722&amp;cp=5#comment-584">Kommentar rausgehauen</a>. Wäre es zwischen nine-to-five passiert, wäre vermutlich alles halb so schlimm gewesen, und alle hätten schneller reagiert.</p>
<h2>3. Dialog</h2>
<p>Das letzte, offizielle Vodafone-Kommentar (von Nico) ist an <a href="http://blog.vodafone.de/?p=722&amp;cp=13#comment-662">Position 121</a> (wenn ich mich nicht verguckt habe). Erstes Kommentar von Carmen war <a href="http://blog.vodafone.de/?p=722&amp;cp=5#comment-584">Nummer 48</a>. Mit ein bisschen Mathematik kommt man darauf, dass ein Dialog nur zwischen (gerundet) Kommentar 50 und 120 stattgefunden hat von insgesamt 200 Kommentaren. Und das Beste daran ist, dass sie in ihren &#8220;Dialogkommentaren&#8221; immer vom Dialog reden, und wie wichtig er für Vodafone ist. Ich habe mir nicht alle Kommentare angeguckt (wird man ja bekloppt [wenn man nicht dafür bezahlt wird]), es wurde vermutlich alles schon zehnmal gesagt, aber trotzdem das als Dialog zu bezeichnen ist schon merkwürdig.</p>
<h2>4. Kommentare schließen</h2>
<p>Ich verstehe, dass sie die Kommentare nicht gelöscht haben. Das würde sofort nach Zensur aussehen (nicht gut), aber man kann auch ein nettes Kommentar schreiben und dann die Kommentare schließen. Da sagt niemand etwas gegen (wie auch?).</p>
<h2>5. Der Artikel selbst</h2>
<p>Dazu brauche ich eigentlich nichts sagen, tue es aber trotzdem: WIE KANN MAN NUR? Ahhh&#8230; Aber egal&#8230;</p>
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